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Hier mal ein kleiner Steckbrief

Geburtstag: 27.02.1988
Alter: 19
Größe: 1,68 m
Gewicht: 54 kg
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: blau
Geburtsort: Moskau (Russland)
Status: Beziehung
Hobbys/Interessen: Singen & Tanzen
Vorbild: Ihre Mum =)
Lebensmotto: "Lebe in der Realität!"


Quelle: Pro7.de


Schon als kleines Mädchen wollte Kristina etwas Künstlerisches in ihrem Leben machen. Da sie sich aber nie für eine Sache entscheiden konnte, probierte sie einfach alles aus. „Ich habe gesungen, gemalt, wollte Schauspielern und Tänzerin werden. Am Liebsten aber alles zusammen“, erinnert sich Kristina mit einem breiten Grinsen. Mit vier Jahren steckte sie ihre Mutter in eine Tanzschule, wo Kristina über viele Jahre einen passenden Ort fand, um ihre überschüssige Energie loszuwerden. Musik war immer schon ein Thema in Kristinas Familie. Ihre Mutter setzte sich ans Klavier und sie sang dazu alte traditionelle russische Volkslieder. „Das richtige Verlangen Sängerin zu werden kam aber erst mit 11 Jahren, als ich zum ersten Mal Britney Spears auf MTV gesehen habe“, lacht Kristina. „Ich habe immer versucht, sie nachzumachen: den Gesang, die Tanzschritte, einfach alles. Mit Elvira habe ich bei den „Popstars“ in den Pausen auch immer ein Medley aus Britney, Christina Aguilera und Shakira gesungen.“

Geboren wurde Kristina am 27.02.1988 in einem kleinen Vorort von Moskau. Nach drei Wochen zog sie mit ihren Eltern und dem zwei Jahre älteren Bruder nach Deutschland.
„Meine Uroma ist Deutsche, aber meine Eltern sind beide Russen. Zu Hause reden wir auch beide Sprachen. Da ihr Vater Offizier in der russischen Armee war, mussten sie oft umziehen. Zuerst wohnten sie ein Jahr in Schwerin, dann ein weiteres Jahr in Hamburg. Die nächste Station hieß Bayern. „Wir zogen nach Bad Neustadt. Das ist so ein richtiges Kaff. Voll ätzend. Da war nie was los“, schimpft Kristina.

Je älter sie wurde, desto größer wurde die Sehnsucht danach, auf einer Bühne vor großem Publikum zu singen. „Musik war schon immer mein Traum“, erinnert sie sich. „Ich schaute Tag und Nacht die Videoclips auf MTV und VIVA und war fasziniert von diesem Glamour.“ Weil sie diese fremde Welt genauer kennenlernen wollte, meldete sie sich gleich bei zwei „Popstars“ Staffeln an und kam jedes Mal durch mehrere Recalls. Obwohl sie es nie ganz bis zum Ende schaffte, verlor sie ihr eigentliches Ziel zu keiner Zeit aus den Augen. „Natürlich lernst du bei den „Popstars“ zu performen, mit deiner Stimme umzugehen und so, aber die wichtigste Erkenntnis, die ich von dort mitgenommen habe, ist, an sich zu glauben, durchzuhalten und für seine Träume zu kämpfen.“

Auf die Frage, welche drei Dinge sie mit auf eine einsame Insel mitnehmen würde, antwortet Kristina lachend: „Meine Mutter, mein Handy, ohne geht nämlich gar nicht, da ich immer mit allen reden muss, und meinen MP3-Player, damit ich genug Musik für den Strand habe.“ Früher hat Kristina oft vor dem Fernseher gelegen und sich Musikshows wie „The Dome“ angeguckt. Hauptsächlich wegen all den Stars, die immer gut gestylt waren, tolle Klamotten trugen und vor so vielen Fans singen durften. Dass sie vor kurzem selbst auf dieser Bühne stand, kann Kristina noch immer nicht begreifen. Auch dass in Kürze ihr erstes Album „Hier und Jetzt“ veröffentlicht wird, scheint immer noch wie ein Traum zu sein. „Ein schöner Traum“, betont sie. „Nicht jeder bekommt eine zweite Chance. Dafür bin ich auch jeden Tag dankbar.“

Bei der Live-Premiere von Bisou beim „Dome 41“ in Mannheim erlebte Kristina auch sofort den ersten magischen Moment ihrer noch jungen Karriere. Während sie „Die erste Träne“ sang, blickte sie ins Publikum, 11.000 Menschen, und entdeckte ganz vorne in der ersten Reihe drei Mädchen, die allesamt Tränen in den Augen hatten. „Du merkst plötzlich hautnah, wie du bei deinen Fans diese Emotionen auslöst. Das war ein unbeschreiblich schönes Gefühl.“

Der „Dome“ scheint für Bisou sowieso ein schicksalbehafteter Ort zu sein. Kennengelernt haben sich die drei Mädchen und Bushido nämlich auf der Aftershowparty beim „Dome 40“ in Düsseldorf. „Wir wollten von Bushido eigentlich nur ein Autogramm haben. Dann unterhielten wir uns und tauschten unsere Nummern aus. Als die Party vorbei war, wussten Eliana, Elvira und ich nicht, wie wir nach Hause kommen sollten. Geld hatten wir auch keins mehr. Da hat uns Bushido, ganz der Gentleman, zum Bahnhof gebracht und uns die Zugtickets bezahlt. Zwei Wochen später rief er bei Elvira an und erzählte ihr die Idee von Bisou. Sie hat dann gleich bei mir angerufen und ich danach Eliana. Ich habe nur noch geschriehen und geweint am Telefon. Vor Glück natürlich!“

Wenn Kristina die Chance bekäme, einen Tag lag einen Menschen ihrer Wahl zu treffen, würde sie sich für P-Diddy entscheiden. „Das Besondere an ihm ist, dass er, obwohl er schon so alt ist, immer noch so cool rüberkommt. Außerdem hat er sich ein richtiges Imperium aufgebaut. Bushido ist ja auch gerade dabei, so was wie der deutsche P-Diddy zu werden. Das finde ich total aufregend“, schwärmt sie.

Die Idee auf Deutsch zu singen kam von Bushido. Kristina war sofort begeistert. „Dass deutsche Musik auch cool klingen kann, merkte ich, als ich zum ersten Mal Joy Denalane hörte“, meint Kristina. „Ich finde, dass es sich sehr sexy anhört, wenn ein Mädchen auf Deutsch singt.“ Und wenn drei Mädchen auf Deutsch singen, kann wohl bald niemand mehr dem Charme von Bisou widerstehen. „Eliana und Elvira sind mittlerweile meine besten Freundinnen geworden. Sie gehören schon richtig zur Familie“, freut sich Kristina. „Wir zeigen jetzt all denen, die nie an uns geglaubt haben, was wir können.“ Macht euch bereit für Bisou!

Quelle:
www.bisou-musik.com



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